| Feste Speise, 82 biblische Themen, Fritz Ryser | Der Zerfall oder Kollaps des Christentums | Von neuem geboren werden, Link | ||
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Inhaltverzeichnis und Auszüge aus dem Buch zu
den einzelnen Themen Der normale Mensch
Einschätzung in der Psychologie
und Einschätzung nach der heiligen
Schrift. Warum braucht der Mensch ErlösungAlle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren (Röm. 3,23). Weil alle Menschen gesündigt haben, braucht jeder Mensch Erlösung. Vielen Menschen ist nicht klar, daß im Menschen von Natur nichts gutes wohnt und dass er verloren ist und einer Erlösung bzw. einer Rettung bedarf.
Aus dem Mix von negativen oder
positiven und Prägungen und
Erfahrungen und daraus
resultierenden Verhaltensmustern
entstehen zudem Haltungen, Emotionen,
Tendenzen, Einstellungen,
Lebenslügen, Argumente,
Selbstidealisierung usw. Es
entsteht ein Nicht-Ich, ein
Attrappen-Ich. Ich nenne es so,
weil es so geformt oder verformt
wurde. Es ist also fremdbestimmt.
Jesus Christus will uns ein ganz
neues Leben und eine neue
Identität und Lebenserfüllung
geben. Der grosse Zwiespalt
Einerseits möchte der Mensch frei,
unabhängig und autonom sein. Er
will das Leben selbst bestimmen.
Anderseits möchte Gott gemäss der
heiligen Schrift die Herrschaft
über unser Leben übernehmen. Das
führt zu einem inneren Kampf.
Die Unabhängigkeit gegenüber Gott
und das Selbstbestimmen wollen,
führen dazu, dass das Vertrauen zu
Gott nie ganz entstehen kann, weil
das Verhältnis zu Gott immer
zwiespältig bleibt Das menschliche Herz
Unser Herz kann vom Geiste dieser
Welt, von den Wünschen und
Begierden des Fleisches und von
Satan und seinen Helfern oder von
Gott, also vom Vater, Sohn und
heiligen Geist, geleitet werden. Die Seele
Nehmen wir an, ein Gefäss ist mit
verschiedenen Giften und Abfall
gefüllt. Bevor wir aus dem Gefäss
Milch trinken können, muss
sämtliches Gift und sämtlicher
Abfall heraus und dann muss das
Gefäss gründlich gereinigt werden.
Unsere Seele ist so ein Gefäss, da
hat es sicher Altlasten (Egoismus,
Eifersucht, Neid, Hass, Hochmut,
usw., alles Gifte für das Leben).
Die Seele ist der Errettung und
Erlösung bedürftig Gefühle
Diese positiven und schönen
Gefühle können in vielen Fällen
nicht gelebt werden, weil negative
Gefühle die Übermacht haben. Wenn
wir von den negativen Gefühlen
diktiert werden, haben wir uns
nicht mehr in der Hand, wir werden
zum Spielball unserer negativen
Emotionen. Das menschliche GehirnDas Gehirn des Menschen wird in der Bibel nicht erwähnt, obwohl wir Menschen ihm einen grossen Stellenwert zuordnen. Statt dessen werden andere Ausdrücke verwendet. Zum Beispiel: Verstand, Weisheit, Gedanken, Sinn, wobei sich diese auch auf das Herz beziehen können. Wille
Kurz gesagt: Wille bedeutet Wollen
Wille meint die bewegende Kraft
des Herzens. Der Wille ist die
oberste Funktion des Menschseins
überhaupt. Durch die enge
Verbindung zwischen Geist und
Willen, wird die Beziehung des
menschlichen Willens zum
göttlichen oder auch zum
dämonischen angedeutet und seine
Abhängigkeit davon. Wir können uns
für Gott oder für Satan
entscheiden. Selbstzentrierung, SelbstsuchtSelbstzentrierung, Selbstsucht bedeutet krankhaftes und ständiges Drehen um das eigene ICH.
Alle gestörten und vergifteten
zwischenmenschlichen Beziehungen
kommen aus der Selbstzentrierung,
ja sie ist das Hauptproblem der
ganzen Menschheit. Alle
Machtkämpfe und die daraus
folgenden Nöte und Leiden, sei es
im Grossen oder im Kleinen, kommen
aus der alles durchdringenden
Selbstzentrierung. Stolz und Rebellion
Aus dem Stolz entspringen sehr
viele Haltungen und Handlungen.
Sie können konzentriert,
abgeschwächt oder einzeln auch bei
uns Christen vorkommen. Stolz ist
eine schwere Sünde, die von Gott
trennt, weil Gott den Hochmütigen
widersteht. Demut
Nur dem Demütigen gibt Gott die
Gnade, weil nur der Demütige bis
zu einem gewissen Grade leer ist
von sich selbst, leer von der
Selbst-HERR-lichkeit, Hochmut,
Überheblichkeit und Selbstsucht. Angst, Furcht, Bedrängnis
Angst ist ein beengendes Gefühl der
Menschen. Unter einer unbestimmten
Bedrohung, der Vorstellung von
Gefahren, denen man sich, gerade
weil sie in ihrem Ausmass nicht
klar erscheinen, nicht gewachsen
fühlt, werden Lebensmut und
Lebensfreude gelähmt.
Fürchte dich nicht, diese
Aufforderung steht vierzigmal in
der heiligen Schrift Dreieinigkeit Gottes
Die Lehre von der Dreieinigkeit
Gottes bleibt ein Geheimnis
Gottes, das wir nicht ergründen
können, wohl aber glauben müssen.
Es wird also zwischen drei
Personen unterschieden: Der Vater
ist eine Person, der Sohn ist eine
Person, der heilige Geist ist eine
Person, aber alle sind Gott. Vater
Die heilige Schrift nennt uns die
Eigenschaften Gottes und zugleich
auch seine Namen. Gott hat sich
den Menschen immer wieder mit
neuen Namen offenbart, die sich in
ihrer Wortbedeutung sein Wesen
beschreiben. Im Buch sind die
Namen Gottes aufgelistet. SohnDurch Jesus Christus sind wir Gotteskinder, wir sind Miterben der Gnade Gottes, Hausgenossen und haben Zugang zum Vater. Sind wir versöhnt mit Gott und haben Zugang zu seiner Herrlichkeit und zu den Verheissungen Gottes. Durch seine Gnade sind wir gerecht. Wir sind erkauft durch sein Blut, haben die Vergebung der Sünden, die Erlösung, wir sind gerechtfertigt und haben ewiges Leben und haben Frieden durch sein Blut. Durch ihn sind wir zur Freiheit berufen. Durch ihn haben wir das Heil. Sind wir eine neue Schöpfung und haben neues Leben. Durch ihn sind von der Macht der Finsternis errettet. Wir haben durch ihn die freudige Hoffnung. Durch ihn haben wir Erkenntnis der Wahrheit. Er ist der Anfänger und Vollender des Glaubens.
Im Buch
sind die Namen von Jesus Christus
aufgelistet. Der Heilige Geist
Wäre der heilige Geist nur eine
Kraft, so könnten wir uns
derselben bedienen. Als Person
haben wir ihm zu gehorchen und zur
Verfügung zu stehen. Der heilige
Geist ist eine Person des
dreieinigen Gottes. Er möchte uns
dienen, uns helfen, durch uns
wirken, uns in die Gemeinschaft
mit Gott führen und uns Kraft
verleihen. Er breitet uns zum
Dienst für Gott zu und wirkt durch
uns, damit Menschen mit dem
Evangelium erreicht werden. Er
überführt diese Menschen. Das Blut Christi
Wir sind Erkauft durch das Blut,
durch das Blut haben wir wieder
Zugang zum Vater, das Blut reinigt
uns, wir werden gerecht durch sein
Blut, das Blut schenkt Frieden,
Jesus Christus hat durch sein Blut
eine ewige Erlösung erworben Das Wort Gottes
Jedes Wort der heiligen Schrift
ist inspiriert oder von Gott
gehaucht (griechisch
theopneustos). Ohne die
Intelligenz, die Individualität,
den literarischen Stil oder die
persönlichen Gefühle der
menschlichen Verfasser zu
beeinträchtigen, leitete Gott in
übernatürlicher Weise das
niederschreiben der heiligen
Schrift, so dass sie in
vollkommener Genauigkeit Seine
allumfassende und unfehlbare
Offenbarung an den Menschen
wiedergeben. Wenn Gott selber die
Schrift geschrieben hätte, so wäre
das geschriebene Wort nicht
genauer und nicht von mehr
Autorität getragen als es jetzt
der Fall wäre. Schöpfung oder Evolution
Im Buch hat es eine
Gegenüberstellung der Aussagen von
der Evolutionstheorie und der
Schöpfung. Ferner habe ich die
unvorstellbare Unwahrscheinlichkeit der Evolution
dargestellt. Reich Gottes oder Reich dieser Welt
In diesen Zeugnissen spricht Jesus
vom Wachstum des Reiches, einem
Prozess, der durch Suchen, Finden,
Aussähen, Durchsäuern, Netze
auswerfen, zur Vollendung gebracht
wird, durch den machtvollen
Eingriff Gottes. Gott baut sein
Reich. Liebe
Die Liebe ist ein Geschenk Gottes
Liebe ist eine
Willensentscheidung, gemäss der
heiligen Schrift ist sie ein „du
sollst“. Liebe ist also eine
Entscheidung, wie auch Vergebung
eine Entscheidung ist, was
bedeutet, dass wir uns entscheiden
müssen, zu lieben.
Liebe ist primär nicht ein Gefühl,
sondern eine Haltung, die sich in
Handlungen ausdrückt wird.
Liebe ist das Gegenteil von
Egoismus. Egoismus zentriert sich
auf sich selbst und die Liebe
meint ein Du oder die Mitmenschen.
Also Liebe meint grundsätzlich den
andern. Gnade, Barmherzigkeit und Güte
Für unser Glück und Heil und für
den Alltag sind wir dauernd auf
Gottes Gnade angewiesen. Die Gnade
ist ein unverdientes Geschenk
Gottes an uns Menschen.
Aber auch von uns Gläubigen wird
ein gnädiges, ein von dem
Treueverhältnis zu Gott
entsprechendes Verhalten
gefordert. Von uns wird
Barmherzigkeit und Liebe zu
unseren Mitmenschen verlangt. Anbetung, Lobpreis
Wir können Gott nicht mit
dankbaren Herzen anbeten und
loben, wenn unsere Herzen nicht
vom Frieden Gottes regiert werden.
Wenn wir nicht erfüllt sind vom
heiligen Geist und wenn wir nicht
in der Wahrheit sind, können wir
nicht wahre Anbeter sein. Die Ver-HERR-lichung GottesGott ist, das absolute Alpha und Omega, der Urheber aller Materie, aller Energien, aller Kräfte und der Bewegungen der Schöpfer und Lebenserhalter der sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Wenn wir die kleinsten bis zu die grössten und Dimensionen des Mikrosystem bis zum Makrosystem, die absolute Präzision, alles läuft in geordneten Bahnen in Raum und Zeit mit unvorstellbarer Präzision, und die Schönheit betrachten, so werden wir ehrfürchtig, demütig und mit grossem Dank erfüllt, wir sehen Gottes barmherzige Gnade und Liebe. Der Mensch ist nach dem Bilde Gottes geschaffen und er ist der Abglanz Gottes. (1. Mose 1, 27. 1. Kor. 11, 7) Er unterscheidet sich vom Tier durch seine Bestimmung in der Gemeinschaft mit Gott und durch die Geist-Seele und deren Auswirkungen, wie Gedanken, Erkenntnisse, Willenskräfte, Begriffe und Seelenfähigkeit. Die natürlichen Fähigkeiten und Anlagen unserer Geist-Seele sind von Gott gewollte und geschenkte Gnadengeschenke, das Betrifft: Verstand, Wille, geistige Gedächtniskraft, Vorstellungskraft, Schlussfolgerungsvermögen, Kombinationsvermögen, Erinnerungsvermögen und Einfügungsvermögen. Die ganze Pflanzen- und Tierwelt ist auf Grund des Schöpferwillens Gottes und der von ihm hineingelegten psychischen, chemischen, biologischen, Schönheit und geistigen Naturkräfte, sind absolut Genial bis ins kleinste Detail. Ein jedes Tier wurde vom Schöpfer durchdacht und im Sosein gewollt, denken wir ans Aussehen, Verhalten, Gattung, Anpassung an die Umwelt, Nutzen, Grösse, Fortpflanzung, Vorkommenshäufigkeit, Ernährung und die Freude für uns Menschen. Da kommen die unendliche Intelligenz, die unbeschränkte Weisheit und wieder die Liebe Gottes zum Ausdruck, welche wir Menschen nicht in der ganzen Tiefe erfassen können. Wenn wir bedenken alle Pflanzen auf der Erde, Milliarden von Pflanzenarten, alle hat der Herr unser Gott bis ins kleinste durchdacht, sie verkörpern die Ideen Gottes, darin erkennen wir die Grösse und Allmacht, die HERRlichkeit und das vollkommene Wesen Gottes. Gebet
Im Buch sind die Verheissungen und
die Voraussetzungen für
erhöhrliches Gebet aufgelistet. Zeichen und Wunder
Die Christen sind geneigt alle
Zeichen und Wunder Gott
zuzuschreiben. Wir sind jedoch
aufgefordert die Geister zu
Prüfen, ob sie von Gott sind.
In der Bibel sind in der Endzeit
auf satanischer Basis gewirkte
Zeichen und Wunder angesagt.
Die falschen Propheten, die
falschen Christusse, Leute die
Herr, Herr sagen, der Antichrist,
der Gesetzlose und Satan als Engel
des Lichts wirken in der Endzeit
auch Zeichen und Wunder. Sendschreiben
Diese Liste der negativen Aussagen
in den Sendschreiben, ist lang. Wie beurteilt der Herr
unsere heutigen Gemeinden? Die
Verführungen in der heutigen Zeit
sind seit der Entstehung der
Sendschreiben in einem enormen
Ausmass gewachsen, denken wir nur
an die Verführung des Humanismus,
Pluralismus, Relativismus,
Individualismus, Materialismus,
Synkretismus, Esoterik und
Vermischung der Religionen. Dazu
kommen noch die Verführungen auf
dem Sexualleben, Hurerei,
Spiritismus und Okkultismus.
Ferner müssen wir noch mit den
Verführungen der Endzeit rechnen.
Welche Gemeinde kann da überhaupt
noch bestehen? Religion heisst: „Zurück zu Gott finden
Der allgemeine Konsens, alle
Religionen sind gut, die
Hauptsache ist, dass die Menschen
etwas glauben. Diesen Konsens gibt
es in der heiligen Schrift nicht. Satan
In der heiligen Schrift werden
zwanzig verschiedene Namen für
Satan gebraucht.
Satan kämpft gegen das Reich
Gottes, er will es verhindern. Er
will die Menschen gefangen nehmen,
dass sie ihm dienen und ihn
anbeten, er bindet sie mit allen
möglichen Sachen und lenkt sie mit
allen erdenklichen Mitteln von
Gott ab. Er verblendet den Sinn
der Menschen, hauptsächlich der
gläubigen Menschen, er will nicht,
dass Menschen zur Wahrheit kommen
und will sie in der Lüge behalten,
darum bindet er sie an das alte
Wesen, damit sie nicht im neuen
Leben wandeln. Satan will
verhindern, dass sie die Erlösung
annehmen. Er will mit Hilfe seiner
Engel möglichst viele Menschen ins
Verderben reissen. Er lockt und
ködert Menschen zu sündhaften
Verhaltensweisen und bindet sie an
die Sünde, welche eigentlich immer
aus der Selbstzentrierung
entspringt. Mächte und Gewalten
Das Wort Gottes lässt kein Zweifel
darüber, dass wir wiedergeborenen
Christen zu kämpfen haben. Ich bin
der festen Überzeugung, wenn wir
Christen diesen Kampf nicht
hätten, würden wir lau, wir würden
nicht nach Gott fragen, wir würden
uns nicht nach der Erlösung
ausstrecken. Segen oder Fluch
Der Fluch Gottes ist eine
Entziehung des Segens. Flüche sind
das Gegenteil von Segen. Wie auch
der Segen, können Flüche auf
Einzelpersonen, wie auch auf
Familien, Gemeinden oder Völker
wirksam sein, sie können über
Generationen übertragen werden. Die
eigentlichen Gründe für Flüche,
sind nicht hören wollen auf die
Stimme Gottes und nicht tun was er
sagt, was eigentlich Rebellion
gegen Gott und gegen Gläubige
bedeutet. Unter einem Fluch leben,
bedeutet Verlust des ewigen Lebens
und Trennung von Gott.
Selbstauferlegte Flüche entstehen,
durch negative Worte, durch
festhalten von Prägungen, Hochmut,
einlassen in negative Kräfte,
Götzen, falsche Religionen,
falsche Götter, Aberglauben, usw.
Ein Fluch kann auch durch
einlassen in okkulte Praktiken,
verdrehen des Evangeliums oder
durch den Besitz von satanischen
Gegenständen, entstehen. Sie
werden sichtbar oder spürbar in
einer Häufung von Unglücksfällen,
Krankheiten, Misserfolge
undefinierbarer Druck, usw. Ein
Fluch bringt immer in die
Abhängigkeit von Satan und seinen
Mächten. Die unheiligen Geister und die Irrtümer
Das Wort Gottes warnt uns vor
verschiedenen Irrtümern, welche
hauptsächlich in der Endzeit
vermehrt auftreten werden. So
werden wir ermahnt, die Geister zu
prüfen oder sehet zu, dass euch
niemand irreführt. Das Wort Gottes
benennt auch die Geister und die
Irreführungen beim
Namen. Endzeit
Lasst euch von niemand verführen,
in keinerlei Weise; denn zuvor
muss der Abfall kommen und der
Mensch der Gesetzlosigkeit
offenbart werden, der Sohn des
Verderbens. (2. Thes. 2, 3)
Heute nimmt die Gottlosigkeit und
Gesetzlosigkeit in einem
erschreckenden
Mass
zu. Es müssen Verführungen kommen. (Scheiden und entscheiden vor der Entrückung)
Doch wehe dem Menschen, der zum
Bösen verführt. (Matth. 18, 7) Entrückung
Öl in der Lampe bedeutet voll
Heiligen Geist sein TrübsalWährend der Trübsalzeit werden einundzwanzig Zorngerichte über die Menschen ergehen. WeltDie Welt wird allgemein als Finsternis bezeichnet. In der Tat, Satan ist der Fürst dieser Welt . Zudem wird sie als gefallene Welt benennt. Wahrheit
Erkenntnis, völlige Überzeugung,
erfasste Wahrheit, absolute
Tatsache, Bestimmtheit,
Gewissheit, glaubhaft, Realität,
Richtigkeit, Unwiderlegbarkeit,
Wirklichkeit und vollkommene
Übereinstimmung.
Die Wahrheit ist absolut,
verbindlich und verlässlich, sie
hat totale Gültigkeit und ist
erfahrbar. Ja sie ist ewig gültig.
Wir können sie erkennen indem wir
sie leben und glauben. In der
Wahrheit hat absolut keine Lüge
platz. Die Wahrheit ist offenbar.
Ich kann die Wahrheit lieben,
suchen, finden und ihr gehorchen. Lüge
Lüge ist eine bewusste und
gewollte Verleugnung der Wahrheit
zur Irreführung anderer. Der
Lügner will den wahren Sachverhalt
verbergen und gerät in einen
Zwiespalt zwischen Schein und
Sein. Halbwahrheiten und ihre Folgen
Halbwahrheiten sind ganze Lügen.
Der Versuch, Halbwahrheiten zu
dulden, produziert Versklavung in
Lügen. Ein Christ, der versucht
auf der Basis von Halbwahrheiten,
Christ zu sein, wird nur
Versklavung seines Innenlebens
erfahren. Ehe
Ehe meint das nach jeweils
geltenden Brauch und Recht
zustande kommende feste Verhältnis
zwischen Mann und Frau, das durch
körperliche und geistige
Gemeinschaft auszeichnet und
dessen Sinn und Ziel nach dem
Schöpfungsbericht die Lebens- und
Arbeitsgemeinschaft ist. Selbstbefriedigung
Die zärtliche und innige
Vereinigung von zwei Menschen die
sich lieben, ist ein wunderbares
Erlebnis. Bei der
Selbstbefriedigung müssen Reize
durch Phantasie und Berührung
selbst erzeugt werden, sie wirken
letztlich nicht wohltuend. Gleichgeschlechtlichkeit
Aus der Schriftstelle Röm. 1,
24-28 geht hervor, dass
Gleichgeschlechtlichkeit
widernatürlich ist, in der Tat
weiss jeder Mensch, dass sie
tatsächlich widernatürlich ist.
Gott hat sie gemäss obiger
Bibelstelle den schändlichen
Leidenschaften preisgegeben oder
dahingegeben. Wandel im Fleisch
Der Geist ist’s der lebendig
macht; das Fleisch ist nichts
nütze (Joh. 6, 63) Viele Menschen
wollen nicht wahrhaben, dass ein
Leben aus sich selbst, trotz aller
guten Werke und religiöser
Aktivitäten, bei Gott nicht zählt.
Aber dennoch ist es wahr, dass
nichts von allem, was wir tun, uns
vor Gott rechtfertigt. Wir werden
nicht gerettet durch gute Taten
und religiösen Übungen, schon für
die Pharisäer war die se Pille
hart. Wandel im Geist
Gottes heiliger Geist lebt nun in
ihrem Geist. Sie sind damit
geistig lebendig. Deshalb muss
Ihre Seele ihrem Verstand
unterordnet werden. Damit gelangen
auch ihre Gefühle unter die
Herrschaft des Geistes. Sie werden
nicht mehr von ihren unsteten
Emotionen bestimmt, sondern vom
heiligen Geist. Solange sie Seele
und Leib dem Geist unterordnen,
befinden sie sich in Ordnung.
Sobald sie sich entschliessen
eigene Wege zu gehen, heben sie
die Seele über den Geist und
zerstören die Ordnung ihres
Lebens. Sobald sie das tun, gerät
ihr Geist zwischen die Mühle. Der
heilige Geist wird unterdrückt und
sie selbst, ihr ICH rückt an erste
Stelle. Christen
Heute ist der Begriff „Christen
oder christlich“ sehr verwässert.
Diese Begriffe werden allgemein
angewendet. Gemäss dem
freikirchlichen Verständnis wird
jemand Christ, wenn jemand von
neuen geboren wird.
Jünger
Die Voraussetzung der Jüngerschaft
ist eine bedingungslose und
uneingeschränkte Hingabe an den
Herrn. Nach den Jesu Worten kann
nur der ein Jünger sein, der auch
die nächsten Verwandten und das
eigene Leben nicht mehr liebt als
ihn und allem absagt was er hat.
(Math. 10, 37, Luk. 14, 26. 27.
33) Er muss sich selbst
verleugnen, das Kreuz auf sich
nehmen und sein Leben um Jesu
willen verlieren, um das wahre
Leben zu finden. (Matth. 16, 24). Zeugen
Zeugen in der heutigen Zeit sind
Menschen, die die Verwandlung
durch das Bad der Wiedergeburt
erlebt haben, die aus Gott geboren
sind und durch den heiligen Geist
das neue Leben erhalten haben. Die
Menschen können dann die
Veränderung an diesen Menschen
sehen und erleben und können
dadurch fragend werden. Auch der
heilige Geist wirkt dann durch
diese Menschen und es entsteht dann
immer wieder neue und bleibende
Frucht. Das ist das göttliche
Prinzip für die Evangelisation. GläubigeUnter dem Begriff "Gläubige" kann man alles einstufen. Selbst unter Christen besteht eine gewissene Verwirrung. Da werden Menschen als Gläubige eingestuft die gemäss dem Wort Gottes keine Gläubige sind. GlaubenGlaube beruht auf der inneren Gewissheit und Überzeugung auf die Allmacht Gottes und auf sein Erlösungswerk und auf seine Heilslehre und die Zustimmung und Anerkennung der von Gott geoffenbarten, dem menschlichen Verstande oder der menschlichen Beweisführung nicht zugänglichen Wahrheiten. Sie beruht auf der logisch bewiesenen Annahme vom Dasein Gottes und der Wahrhaftigkeit und Autorität Gottes als Schöpfer und Lebenserhalter. Glauben kann sein: Bezeugt, echt, entschieden, glaubwürdig, unleugbar, nicht zweideutig, zutreffend, fest, wachsend, ungefärbt, gesund, sein.
Glauben wirkt Glauben. Glauben
mehrt sich durch Glaubensgehorsam.
Glaubenserfahrungen entstehen durch Glaubensgehorsam. Die biblische Gemeinde
Die Gemeinde ist nicht eine
menschliche Vereinigung, sondern
ein Bau aus lebendigen Steinen,
wobei Jesus Christus der Eckstein
ist. Darum kann man die Gemeinde
nicht mit natürlichen Mitteln
bauen. Die göttliche Führung und
Ordnung geht von oben nach unten.
Da herrscht nicht das
demokratische, sondern das
theokratische Prinzip. Die
biblische Gemeinde ist also eine
göttliche Organisation, mit
göttlicher Organisation, Führung
und Leitung. Sie hat daher nur
eine Leitung und Führung, nur ein
Herr und nicht viele Herren. Gaben
Das Ziel der Gaben ist, dass wir
zur Einheit und zur Erkenntnis des
Sohnes gelangen und so zu
vollkommenen Menschen werden und
zugerüstet werden zum Dienst am
Reich Gottes. Die Gnadegaben
dienen zur Zurüstung des Leibes
Christi. Damit die Gemeinde zum Band des Friedens und die
Einheit gelangt. Frieden
Der Friede im Herzen ist das
herrlichste Erlebnis, welches
durch die Annahme der vollkommenen
Erlösung und Befreiung in uns
spürbar wird. Wenn dieser Friede
in uns zum Durchbruch kommt,
dürfen wir ihn von ganzem Herzen
und mit ganzer Seele geniessen.
Grundsätzlich ist es das, wonach
sich die Menschen eigentlich
darnach sehnen. Weg
Das ganze Leben kann als Weg
bezeichnet werden. Dieser Weg den
wir gehen, ist Gott nicht
verborgen. Er hat alle Wege in
seiner Hand und bewahrt die
Heiligen auf ihren Wegen. Wir
können unsere Wege Gott
anbefehlen. Hirten und Schafe
In der ständigen Gegenwart des
guten Hirten finden wir gute
Weide. Ich möchte es an einem Bild
erläutern. Stellen wir uns eine
Schafherde auf einer Alpwiese vor,
alle Schafe fressen friedlich, das
kräftige Gras und die Kräuter. Der
Hirte wacht über die Schafe. Welch
ein Frieden und Ruhe. Und die
Schafe werden kräftig und sind
gesund. Wie wird dann dieses
friedliche Bild gestört, wenn ein
Räuber oder ein Dieb auftaucht und
die Schafe vom Hirten weglocken.
Wie gut ist es, wenn es dann
heisst, aber die Schafe gehorchen
ihm nicht. Saat und Ernte
Gott ist absolute Liebe. Absolute
Liebe beruht auf absoluter
Freiheit. Jeder Mensch ist absolut
frei im Handeln. Gott hat uns
einen absolut freien Willen
gegeben, wir können den Geboten
Gottes freiwillig folgen oder uns
von der Selbstsucht diktieren
lassen. Wir können zu Gottes
Geboten ja oder nein sagen. Der
Mensch kann tun und lassen was er
will, er ist aber für sein Handeln
in Gedanken, Wort und Taten vor
Gott verantwortlich und wird
darüber zur Rechenschaft gezogen.
Gott zwingt oder hampelt keinen
Menschen. Gott hat das Gebot von
Saat und Ernte gegeben. Freiheit oder Knechtschaft
Der Mensch möchte frei, unabhängig
und autonom sei. Er will das Leben
selbst bestimmen. Wir wollen leben
und das Leben geniessen, wir
wollen geliebt werden, viele
wollen oder müssen herrschen oder
recht haben. Wir wollen das Leben
nach unseren Vorstellungen leben,
ganz gleich, ob wir gegen Gottes
Gebote ungehorsam sind und ganz
gleich, ob Mitmenschen zu Schaden
kommen oder darunter leiden. Wir
möchten Freiheit und sind doch
voller Zwänge, Knechtschaft oder
Gebundenheit. Gerade da entpuppt
die Freiheit sich als
Scheinfreiheit. Sobald wir unter
einem Diktat oder unter
Zwangshandlungen stehen, ist es
keine Freiheit mehr. Richten oder Ermahnen
Die allermeisten Christen
empfinden Ermahnung als Richten.
Allgemein habe ich festgestellt,
dass die allermeisten Christen den
Unterschied zwischen ermahnen und
richten nicht kennen. Das
Grundproblem liegt darin, dass
gemäss nachstehenden Gründen,
viele Christen Kritik und die
Wahrheit nicht mehr vertragen. Sünde, Schuld und Gesetz
Die heilige Schrift gibt keine
Erklärung woher die Sünde und die
Schuld kommen, aber sie spricht
von einer dritten Macht, die in uns
Menschen wirksam ist, ausser der
Macht von Gott und von Satan der
Obrigkeit der Finsternis. Aber sie
lässt es damit bewenden, dass
diese Macht existiert und in uns
wirkt, ohne darüber zu Forschen,
woher das Böse kommt. Vergebung und VersöhnungDie Frage nach der Vergebung bricht dort auf, wo ein Mensch sich gegen Gottes Gebote vergangen hat oder wo ein Mensch an einem Mitmensch schuldig geworden ist. Alle Menschen brauchen Vergebung, weil alle gesündigt haben, sagt die Bibel realistisch. Seelsorge
Gerade in der christlichen
Seelsorge haben sich dem Wort
Gottes zuwiderlaufende Begriffe
eingeschlichen, wie
Selbstwertgefühl erhöhen, sich
selbst annehmen, sich selbst
lieben. Zurückgehen und forschen
in die Jugendzeit, noch einmal die
negativen Erlebnisse durchleben,
usw. Eins aber ist ganz sicher: Die Bibel verlangt niemals Selbstannahme, Selbstliebe, Selbstbehauptung, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstvergebung oder wie die Selbstbegriffe alle heissen, die heute so modern sind. Gemäss der heiligen Schrift wird genau das Gegenteil verlangt. Wer nun im alten Leben weitergräbt oder forscht, glaubt nicht an die Tatsache, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt ist und wir ein neues Leben haben. Seelsorge bei Depressionen und psychischen Störungen
Im Buch sind viele Faktoren,
welche eine Depression auslösen
können, aufgelistet. Wie können persönliche Grundprobleme gelöst werden?
Echte Lösungen oder Scheinlösungen
und Auswirkungen, wenn Probleme
dauernd verdrängt werden. Züchtigung, Erziehung und Prüfungen
Wen ich Lieb habe, die strafe und
züchtige ich. So sei nun fleissig
und tue Busse. (Offb. 3, 19)
Wenn der Herr uns züchtigt, dann
tut er es, weil er uns liebt. Er
tut es sicher nicht einfach so,
sondern weil wir es notwendig
haben. Weil wir schwer von Begriff
sind, und meistens ein „Grind“
haben, braucht er Strenge, ja er
schlägt uns sogar. Wir brauchen
Erziehung, sonst lernen wir es
nicht. Einen grossen Stellenwert
hat, dass wir fleissig Busse tun. Bekehrung, Busse
Der heilige Geist überführt durch
sein Wirken am Herz des Menschen
von Sünde. Gott bietet das Heil in
Jesu Kreuz an und erwartet, dass
sich der Mensch in Busse und
Glauben zu ihm wendet und das
stellvertretende Werk am Kreuz
annimmt als für ihn persönlich
geschehen. Doch Busse und Glauben
sind letztlich auch
Gnadengeschenke Gottes die ihm
gegeben werden, wenn er im Lichte
Gottes seinen hoffnungslosen
Zustand erkannt hat Mitgekreuzigt, mitbegraben, mitauferweckt, neues Leben
Wir sind also mit ihm begraben
durch die Taufe in den Tod, damit
– wie Christus durch die
Herrlichkeit des Vaters von den
Toten auferweckt worden ist – auch
wir in einem neuen Leben wandeln.
Denn wenn wir mit dem Abbild
seines Todes zusammengewachsen
sind, dann werden wir es auch mit
dem seiner Auferstehung sein. Wir
wissen ja, dass unser alter Mensch
mit ihm gekreuzigt worden ist,
damit der Leib, der von der Sünde
beherrscht ist, vernichtet würde,
so dass wir der Sünde nicht mehr
dienen. Denn wer gestorben ist,
der ist von der Sünde frei
geworden. Sind wir aber mit
Christus gestorben, so glauben
wir, dass wir mit ihm leben
werden. (Röm. 6, 1-8) Altes und neues Leben
Kennzeichen des alten Menschen
sind, eigenes Begehren,
Eigenwillen und Selbstsucht. Dass
der Mensch durch sein sündiges
Wesen, vom Fleisch, vom
menschlichen eigenen Begehren, von
der selbstsüchtigen Art bestimmt
wird. Ich möchte noch einmal
wiederholen, dass sehr viele
Christen im alten Leben weiter
wandeln oder wieder ins alte Leben
zurückkehren. Sie haben nie eine
ganze Umkehr gemacht. Neues Leben, das Leben aus Gott
Das neue Leben beginnt mit einer
übernatürlichen Geburt. Es fängt
an mit der Bekehrung, wenn wir
unseren hoffnungslosen Zustand
erkennen, Busse tun, was Abkehr
vom bisherigen eigenen Weg und in
der Hinwendung zu Gott bedeutet.
Es ist ein Herrschaftswechsel,
Jesus ist von nun an Herr über
meinem Leben. Es bedeutet Umkehr
oder Sinnesänderung. Ohne Erkennen
unserer absolut verlorenen und
nicht verbesserungsfähigen
Sündennatur, des sündhaften Wesens
und des bösen Herzens in uns,
können wir keine echte Busse tun. Heil, Heiligung
Ich heilige mich selbst für sie,
damit auch sie in der Wahrheit
geheiligt sind. (Joh. 17, 19)
Erst im neuen Testament haben wir
diesen neuen, lebendigen Weg, der
ins Allerheiligste führt. Jesus
Christus hat durch seinen Gehorsam
bis zum Tode am Kreuz selbst für
uns geheiligt, nun können
auch wir in der Wahrheit geheiligt
werden. Heilsnotwendiges Evangelium
Als Heilsnotwendig nenne ich
Bibelstellen, die eine klare
Entscheidung von uns Menschen
verlangen und die für unser Heil
notwendig sind. Bei diesen
Bibelstellen gibt es nur ein
Entweder oder ein Oder, sicher
nicht ein Ja – Aber. Die richtige
Entscheidung ist also für unser
Heil notwendig. Ferner möchte ich
auch Anliegen und Dinge unter
diesem Thema anbringen, die
unserem Heil schaden. ErlösungJesus Christus hat alle
Menschen auf der ganzen Welt,
durch seinen stellvertretenden
Opfertod am Kreuz, vollkommen
erlöst und schenkt allen Menschen
ewiges Leben. Voraussetzung ist,
dass wir erkennen, dass wir
schuldig sind und das ihm bekennen
und dass wir ihn und die
Sündenvergebung, die Erlösung und
das ewige Leben annehmen. Jeder
Mensch kann sich persönlich
entscheiden. Er entscheidet
letztendlich, wo er die Ewigkeit
zubringt. Konkrete Schritte auf dem Weg zur Erlösung
Allgemein wird nur die
Sündenvergebung verkündet. Dass
wir aber gemäss der Bibel durch
Jesus Christus von der Macht der
Sünde, aus der Macht der
Finsternis, aus dem Gesetz und aus
der Selbstsucht (1. Joh. 5,18,
Gal. 3, 13, Kol. 1, 13, Gal. 2,
19. 20) befreit und erlöst sind,
wenn Jesus Christus in uns wohnt,
wird praktisch nicht verkündet.
Die Befreiung ist ganz Gottes
Werk, ein reines und unverdientes
Gnadengeschenk. Wir können uns
durch eigene Anstrengungen oder
eigenes Bemühen in keiner Art und
Weise selbst erlösen, auch
nicht durch fromme Übungen oder
religiöse Leistung. Neuhingabe
Wenn dir beim Lesen dieses Buches
bewusst worden ist, dass du dein
Leben immer noch selbst bestimmst
und der Herr nicht Herr sein darf.
Ferner, dass du noch oder wieder
im alten Leben, und Zwängen oder
Gebundenheit lebest und dass du
das neue Leben noch nicht bewusst
angenommen hast, kannst du darüber
Busse tun und eine bewusste
Neuhingabe machen.
Feste Speise
Die Bibel warnt sehr eindringlich,
dass es vor der Wiederkunft
Christi zu noch nie dagewesenen
Verführungen, Irreführungen und
Verdrehen und Verfälschen des
Evangeliums kommen wird.
Es müssen Verführungen kommen
(Scheiden und entscheiden vor der
Entrückung), doch wehe dem
Menschen, der zum Bösen verführt.
(Matth. 18, 7)
Um die Endzeit heil überstehen zu
können, ist es von
ausschlaggebender Bedeutung, dass
alle Christen das volle
heilsnotwendige Evangelium kennen,
annehmen und daran festhalten,
damit wir erkennen können was
Wahrheit und was Irreführungen
sind. Das Buch "Feste Speise" möchte ihnen das volle heilsnotwendige und befreiende Evangelium vermitteln. |
| Feste Speise, 82 biblische Themen, Fritz Ryser | Der Zerfall oder Kollaps des Christentums | Von neuem geboren werden, Link |