Feste Speise, 82 biblische Themen, Fritz Ryser Der Zerfall oder Kollaps des Christentums Von neuem geboren werden, Link
 
 


Es ist geeignet für Christen, die ein erfülltes Leben mit Gott suchen. Es enthält das volle, heilsnotwendige Evangelium. Das Buch dient sowohl der täglichen Andacht und Verinnerlichung von Bibelwahrheiten.
   

Im Buch: „Feste Speise“ werden 82 grundlegende, biblische Themen behandelt. Die themenbezogene Zuordnung der Bibelstellen ergibt eine klare Sicht und ein umfassendes Verständnis für die biblischen Zusammenhänge und Aussagen.

Es enthält das volle, heilsnotwendige Evangelium. Als heilsnotwendig werden jene Bibelstellen bezeichnet, die von jedem Christen eine klare Entscheidung fordern. Zum Beispiel: „Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (Joh. 3, 3.) Hier gibt es nur ein entweder oder. Mit „jemand“ sind alle Menschen auf der ganzen Welt angesprochen. Dass die Bibel noch an vielen Stellen eine so deutliche Sprache spricht, wird im Buch erläutert.

Der Schwerpunkt der christlichen Wortverkündigung wird heute allgemein auf die Sündenvergebung gelegt. Dass die Bibel aber auch von der Erlösung spricht, wird selten mehr verkündigt, im Buch aber deutlich dargelegt. Es zeigt auf, dass Jesus Christus für alle Menschen eine vollkommene Erlösung geschaffen hat, die jeder annehmen kann. Es möchte ein befreiendes, erlösendes und heilendes Evangelium vermitteln.

Jesus Christus verheisst uns ein Leben im Überfluss. (Joh. 10, 10. Überfluss im geistigen Sinn, nicht materiell.) Dieser Überfluss beinhaltet wahre Freiheit und innerer Frieden schon hier auf Erden und ewiges Leben im Reich Gottes.

Es zeigt auch eine Zusammenfassung von Warnungen vor Irreführungen in der Endzeit. Es lässt auch erkennen, welch grosses Hindernis die Selbstsucht ist und wie sehr sie unser Leben und das Glaubensleben beeinträchtigt.

Es ist geeignet für Christen, die ein erfülltes Leben mit Gott suchen. Es vermittelt auch, was in Jesus Christus alles geschenkt ist.

Das Buch dient sowohl der täglichen Andacht und Verinnerlichung von Bibelwahrheiten, kann Hauskreisleitern oder als Grundlage für die Themensuche für Predigten dienen.

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ISBN 978-3-033-02174-7

332 Seiten / Erschienen im Eigenverlag

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Feste Speise um Gutes und Böses zu unterscheiden

Denn wem man noch Milch geben muss, der kann noch keine richtige Lehre verstehen; er ist ja wie ein Kind.

Feste Speise aber ist für die Erwachsenen da; sie haben ihre Sinne durch den Gebrauch geübt und können Gutes und Böses unterscheiden. (Hebräer 5, 13. 14)

 

Inhaltverzeichnis und Auszüge aus dem Buch zu den einzelnen Themen

Der normale Mensch

Einschätzung in der Psychologie und Einschätzung nach der heiligen Schrift.

Warum braucht der Mensch Erlösung

Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren (Röm. 3,23). Weil alle Menschen gesündigt haben, braucht jeder Mensch Erlösung. Vielen Menschen ist nicht klar, daß im Menschen von Natur nichts gutes wohnt und dass er verloren ist und einer Erlösung bzw. einer Rettung bedarf.

Aus dem Mix von negativen oder positiven und Prägungen und Erfahrungen und daraus resultierenden Verhaltensmustern entstehen zudem Haltungen, Emotionen, Tendenzen, Einstellungen, Lebenslügen, Argumente, Selbstidealisierung usw. Es entsteht ein Nicht-Ich, ein Attrappen-Ich. Ich nenne es so, weil es so geformt oder verformt wurde. Es ist also fremdbestimmt. Jesus Christus will uns ein ganz neues Leben und eine neue Identität und Lebenserfüllung geben.

Der grosse Zwiespalt

Einerseits möchte der Mensch frei, unabhängig und autonom sein. Er will das Leben selbst bestimmen. Anderseits möchte Gott gemäss der heiligen Schrift die Herrschaft über unser Leben übernehmen. Das führt zu einem inneren Kampf.

Die Unabhängigkeit gegenüber Gott und das Selbstbestimmen wollen, führen dazu, dass das Vertrauen zu Gott nie ganz entstehen kann, weil das Verhältnis zu Gott immer zwiespältig bleibt.

Das menschliche Herz

Unser Herz kann vom Geiste dieser Welt, von den Wünschen und Begierden des Fleisches und von Satan und seinen Helfern oder von Gott, also vom Vater, Sohn und heiligen Geist, geleitet werden.

Die Seele

Nehmen wir an, ein Gefäss ist mit verschiedenen Giften und Abfall gefüllt. Bevor wir aus dem Gefäss Milch trinken können, muss sämtliches Gift und sämtlicher Abfall heraus und dann muss das Gefäss gründlich gereinigt werden. Unsere Seele ist so ein Gefäss, da hat es sicher Altlasten (Egoismus, Eifersucht, Neid, Hass, Hochmut, usw., alles Gifte für das Leben).

Die Seele ist der Errettung und Erlösung bedürftig.

Gefühle

Diese positiven und schönen Gefühle können in vielen Fällen nicht gelebt werden, weil negative Gefühle die Übermacht haben. Wenn wir von den negativen Gefühlen diktiert werden, haben wir uns nicht mehr in der Hand, wir werden zum Spielball unserer negativen Emotionen.

Das menschliche Gehirn

Das Gehirn des Menschen wird in der Bibel nicht erwähnt, obwohl wir Menschen ihm einen grossen Stellenwert zuordnen. Statt dessen werden andere Ausdrücke verwendet. Zum Beispiel: Verstand, Weisheit, Gedanken, Sinn, wobei sich diese auch auf das Herz beziehen können.

Wille

Kurz gesagt: Wille bedeutet Wollen.

Wille meint die bewegende Kraft des Herzens. Der Wille ist die oberste Funktion des Menschseins überhaupt. Durch die enge Verbindung zwischen Geist und Willen, wird die Beziehung des menschlichen Willens zum göttlichen oder auch zum dämonischen angedeutet und seine Abhängigkeit davon. Wir können uns für Gott oder für Satan entscheiden.

Selbstzentrierung, Selbstsucht

Selbstzentrierung, Selbstsucht bedeutet krankhaftes und ständiges Drehen um das eigene ICH.

Alle gestörten und vergifteten zwischenmenschlichen Beziehungen kommen aus der Selbstzentrierung, ja sie ist das Hauptproblem der ganzen Menschheit. Alle Machtkämpfe und die daraus folgenden Nöte und Leiden, sei es im Grossen oder im Kleinen, kommen aus der alles durchdringenden Selbstzentrierung.

Stolz und Rebellion

Aus dem Stolz entspringen sehr viele Haltungen und Handlungen. Sie können konzentriert, abgeschwächt oder einzeln auch bei uns Christen vorkommen. Stolz ist eine schwere Sünde, die von Gott trennt, weil Gott den Hochmütigen widersteht.

Demut

Nur dem Demütigen gibt Gott die Gnade, weil nur der Demütige bis zu einem gewissen Grade leer ist von sich selbst, leer von der Selbst-HERR-lichkeit, Hochmut, Überheblichkeit und Selbstsucht.

Angst, Furcht, Bedrängnis

Angst ist ein beengendes Gefühl der Menschen. Unter einer unbestimmten Bedrohung, der Vorstellung von Gefahren, denen man sich, gerade weil sie in ihrem Ausmass nicht klar erscheinen, nicht gewachsen fühlt, werden Lebensmut und Lebensfreude gelähmt.

Fürchte dich nicht, diese Aufforderung steht vierzigmal in der heiligen Schrift.

Dreieinigkeit Gottes

Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes bleibt ein Geheimnis Gottes, das wir nicht ergründen können, wohl aber glauben müssen. Es wird also zwischen drei Personen unterschieden: Der Vater ist eine Person, der Sohn ist eine Person, der heilige Geist ist eine Person, aber alle sind Gott.

Vater

Die heilige Schrift nennt uns die Eigenschaften Gottes und zugleich auch seine Namen. Gott hat sich den Menschen immer wieder mit neuen Namen offenbart, die sich in ihrer Wortbedeutung sein Wesen beschreiben. Im Buch sind die Namen Gottes aufgelistet.

Sohn

Durch Jesus Christus sind wir Gotteskinder, wir sind Miterben der Gnade Gottes, Hausgenossen und haben Zugang zum Vater. Sind wir versöhnt mit Gott und haben Zugang zu seiner Herrlichkeit und zu den Verheissungen Gottes. Durch seine Gnade sind wir gerecht. Wir sind erkauft durch sein Blut, haben  die Vergebung der Sünden, die Erlösung, wir sind gerechtfertigt und haben ewiges Leben und haben Frieden durch sein Blut. Durch ihn sind wir zur Freiheit berufen. Durch ihn haben wir das Heil. Sind wir eine neue Schöpfung und haben neues Leben. Durch ihn sind von der Macht der Finsternis errettet. Wir haben durch ihn die freudige Hoffnung. Durch ihn haben wir Erkenntnis der Wahrheit. Er ist der Anfänger und Vollender des Glaubens.

Im Buch sind die Namen von Jesus Christus aufgelistet.

Der Heilige Geist

Wäre der heilige Geist nur eine Kraft, so könnten wir uns derselben bedienen. Als Person haben wir ihm zu gehorchen und zur Verfügung zu stehen. Der heilige Geist ist eine Person des dreieinigen Gottes. Er möchte uns dienen, uns helfen, durch uns wirken, uns in die Gemeinschaft mit Gott führen und uns Kraft verleihen. Er breitet uns zum Dienst für Gott zu und wirkt durch uns, damit Menschen mit dem Evangelium erreicht werden. Er überführt diese Menschen.

Das Blut Christi

Wir sind Erkauft durch das Blut, durch das Blut haben wir wieder Zugang zum Vater, das Blut reinigt uns, wir werden gerecht durch sein Blut, das Blut schenkt Frieden, Jesus Christus hat durch sein Blut eine ewige Erlösung erworben.

Das Wort Gottes

Jedes Wort der heiligen Schrift ist inspiriert oder von Gott gehaucht (griechisch theopneustos). Ohne die Intelligenz, die Individualität, den literarischen Stil oder die persönlichen Gefühle der menschlichen Verfasser zu beeinträchtigen, leitete Gott in übernatürlicher Weise das niederschreiben der heiligen Schrift, so dass sie in vollkommener Genauigkeit Seine allumfassende und unfehlbare Offenbarung an den Menschen wiedergeben. Wenn Gott selber die Schrift geschrieben hätte, so wäre das geschriebene Wort nicht genauer und nicht von mehr Autorität getragen als es jetzt der Fall wäre.

Schöpfung oder Evolution

Im Buch hat es eine Gegenüberstellung der Aussagen von der Evolutionstheorie und der Schöpfung. Ferner habe ich die unvorstellbare Unwahrscheinlichkeit der Evolution dargestellt.

Reich Gottes oder Reich dieser Welt

In diesen Zeugnissen spricht Jesus vom Wachstum des Reiches, einem Prozess, der durch Suchen, Finden, Aussähen, Durchsäuern, Netze auswerfen, zur Vollendung gebracht wird, durch den machtvollen Eingriff Gottes. Gott baut sein Reich.

Liebe

Die Liebe ist ein Geschenk Gottes. Sie ist ausgegossen in unsere Herzen.

Liebe ist eine Willensentscheidung, gemäss der heiligen Schrift ist sie ein „du sollst“. Liebe ist also eine Entscheidung, wie auch Vergebung eine Entscheidung ist, was bedeutet, dass wir uns entscheiden müssen, zu lieben.

Liebe ist primär nicht ein Gefühl, sondern eine Haltung, die sich in Handlungen ausdrückt wird.

Liebe ist das Gegenteil von Egoismus. Egoismus zentriert sich auf sich selbst und die Liebe meint ein Du oder die Mitmenschen. Also Liebe meint grundsätzlich den andern.

Gnade, Barmherzigkeit und Güte

Für unser Glück und Heil und für den Alltag sind wir dauernd auf Gottes Gnade angewiesen. Die Gnade ist ein unverdientes Geschenk Gottes an uns Menschen.

Aber auch von uns Gläubigen wird ein gnädiges, ein von dem Treueverhältnis zu Gott entsprechendes Verhalten gefordert. Von uns wird Barmherzigkeit und Liebe zu unseren Mitmenschen verlangt.

Anbetung, Lobpreis

Wir können Gott nicht mit dankbaren Herzen anbeten und loben, wenn unsere Herzen nicht vom Frieden Gottes regiert werden. Wenn wir nicht erfüllt sind vom heiligen Geist und wenn wir nicht in der Wahrheit sind, können wir nicht wahre Anbeter sein.

Die Ver-HERR-lichung Gottes

Gott ist, das absolute Alpha und Omega, der Urheber aller Materie, aller Energien, aller Kräfte und der Bewegungen der Schöpfer und Lebenserhalter der sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Wenn wir die kleinsten bis zu die grössten und Dimensionen des Mikrosystem bis zum Makrosystem, die absolute Präzision, alles läuft in geordneten Bahnen in Raum und Zeit mit unvorstellbarer Präzision, und die Schönheit betrachten, so werden wir ehrfürchtig, demütig und mit grossem Dank erfüllt, wir sehen Gottes barmherzige Gnade und Liebe.

Der Mensch ist nach dem Bilde Gottes geschaffen und er ist der Abglanz Gottes. (1. Mose 1, 27. 1. Kor. 11, 7) Er unterscheidet sich vom Tier durch seine Bestimmung in der Gemeinschaft mit Gott und durch die Geist-Seele und deren Auswirkungen, wie Gedanken, Erkenntnisse, Willenskräfte, Begriffe und Seelenfähigkeit. Die natürlichen Fähigkeiten und Anlagen unserer Geist-Seele sind von Gott gewollte und geschenkte Gnadengeschenke, das Betrifft: Verstand, Wille, geistige Gedächtniskraft, Vorstellungskraft, Schlussfolgerungsvermögen, Kombinationsvermögen, Erinnerungsvermögen und  Einfügungsvermögen.

Die ganze Pflanzen- und Tierwelt ist auf Grund des Schöpferwillens Gottes und der von ihm hineingelegten psychischen, chemischen, biologischen, Schönheit und geistigen Naturkräfte, sind absolut Genial bis ins kleinste Detail.

Ein jedes Tier wurde vom Schöpfer durchdacht und im Sosein gewollt, denken wir ans Aussehen, Verhalten, Gattung, Anpassung an die Umwelt, Nutzen, Grösse, Fortpflanzung, Vorkommenshäufigkeit, Ernährung und die Freude für uns Menschen. Da kommen die unendliche Intelligenz, die unbeschränkte Weisheit und wieder die Liebe Gottes zum Ausdruck, welche wir Menschen nicht in der ganzen Tiefe erfassen können.

Wenn wir bedenken alle Pflanzen auf der Erde, Milliarden von Pflanzenarten, alle hat der Herr unser Gott bis ins kleinste durchdacht, sie verkörpern die Ideen Gottes, darin erkennen wir die Grösse und Allmacht, die HERRlichkeit und das vollkommene Wesen Gottes.

Gebet

Im Buch sind die Verheissungen und die Voraussetzungen für erhöhrliches Gebet aufgelistet.

Zeichen und Wunder

Die Christen sind geneigt alle Zeichen und Wunder Gott zuzuschreiben. Wir sind jedoch aufgefordert die Geister zu Prüfen, ob sie von Gott sind.  In der Bibel sind in der Endzeit  auf satanischer Basis gewirkte Zeichen und Wunder  angesagt. Die falschen Propheten, die falschen Christusse, Leute die Herr, Herr sagen, der Antichrist, der Gesetzlose und Satan als Engel des Lichts wirken in der Endzeit auch Zeichen und Wunder.

Sendschreiben

Diese Liste der negativen Aussagen in den Sendschreiben, ist lang. Wie beurteilt der Herr unsere heutigen Gemeinden? Die Verführungen in der heutigen Zeit sind seit der Entstehung der Sendschreiben in einem enormen Ausmass gewachsen, denken wir nur an die Verführung des Humanismus, Pluralismus, Relativismus, Individualismus, Materialismus, Synkretismus, Esoterik und Vermischung der Religionen. Dazu kommen noch die Verführungen auf dem Sexualleben, Hurerei, Spiritismus und Okkultismus. Ferner müssen wir noch mit den Verführungen der Endzeit rechnen. Welche Gemeinde kann da überhaupt noch bestehen?

Religion heisst: „Zurück zu Gott finden

Der allgemeine Konsens, alle Religionen sind gut, die Hauptsache ist, dass die Menschen etwas glauben. Diesen Konsens gibt es in der heiligen Schrift nicht.

Satan

In der heiligen Schrift werden zwanzig verschiedene Namen für Satan gebraucht.

Satan kämpft gegen das Reich Gottes, er will es verhindern. Er will die Menschen gefangen nehmen, dass sie ihm dienen und ihn anbeten, er bindet sie mit allen möglichen Sachen und lenkt sie mit allen erdenklichen Mitteln von Gott ab. Er verblendet den Sinn der Menschen, hauptsächlich der gläubigen Menschen, er will nicht, dass Menschen zur Wahrheit kommen und will sie in der Lüge behalten, darum bindet er sie an das alte Wesen, damit sie nicht im neuen Leben wandeln. Satan will verhindern, dass sie die Erlösung annehmen. Er will mit Hilfe seiner Engel möglichst viele Menschen ins Verderben reissen. Er lockt und ködert Menschen zu sündhaften Verhaltensweisen und bindet sie an die Sünde, welche eigentlich immer aus der Selbstzentrierung entspringt. Satan arbeitet vorwiegend mit Unzufriedenheit und Zweifeln.

Mächte und Gewalten

Das Wort Gottes lässt kein Zweifel darüber, dass wir wiedergeborenen Christen zu kämpfen haben. Ich bin der festen Überzeugung, wenn wir Christen diesen Kampf nicht hätten, würden wir lau, wir würden nicht nach Gott fragen, wir würden uns nicht nach der Erlösung ausstrecken.

Segen oder Fluch

Der Fluch Gottes ist eine Entziehung des Segens. Flüche sind das Gegenteil von Segen. Wie auch der Segen, können Flüche auf Einzelpersonen, wie auch auf Familien, Gemeinden oder Völker wirksam sein, sie können über Generationen übertragen werden. Die eigentlichen Gründe für Flüche, sind nicht hören wollen auf die Stimme Gottes und nicht tun was er sagt, was eigentlich Rebellion gegen Gott und gegen Gläubige bedeutet. Unter einem Fluch leben, bedeutet Verlust des ewigen Lebens und Trennung von Gott. Selbstauferlegte Flüche entstehen, durch negative Worte, durch festhalten von Prägungen, Hochmut, einlassen in negative Kräfte, Götzen, falsche Religionen, falsche Götter, Aberglauben, usw. Ein Fluch kann auch durch einlassen in okkulte Praktiken, verdrehen des Evangeliums oder durch den Besitz von satanischen Gegenständen, entstehen. Sie werden sichtbar oder spürbar in einer Häufung von Unglücksfällen, Krankheiten, Misserfolge undefinierbarer Druck, usw. Ein Fluch bringt immer in die Abhängigkeit von Satan und seinen Mächten.

Die unheiligen Geister und die Irrtümer

Das Wort Gottes warnt uns vor verschiedenen Irrtümern, welche hauptsächlich in der Endzeit vermehrt auftreten werden. So werden wir ermahnt, die Geister zu prüfen oder sehet zu, dass euch niemand irreführt. Das Wort Gottes benennt auch die Geister und die Irreführungen beim Namen.

Endzeit

Lasst euch von niemand verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. (2. Thes. 2, 3)

Heute nimmt die Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit in einem erschreckenden Mass zu.

Es müssen Verführungen kommen. (Scheiden und entscheiden vor der Entrückung)

Doch wehe dem Menschen, der zum Bösen verführt. (Matth. 18, 7)

Entrückung

Öl in der Lampe bedeutet voll Heiligen Geist sein.

Trübsal

Während der Trübsalzeit werden einundzwanzig Zorngerichte über die Menschen ergehen.

Welt

Die Welt wird allgemein als Finsternis bezeichnet. In der Tat, Satan ist der Fürst dieser Welt . Zudem wird sie als gefallene Welt benennt.

Wahrheit

Erkenntnis, völlige Überzeugung, erfasste Wahrheit, absolute Tatsache, Bestimmtheit, Gewissheit, glaubhaft, Realität, Richtigkeit, Unwiderlegbarkeit, Wirklichkeit und vollkommene Übereinstimmung.

Die Wahrheit ist absolut, verbindlich und verlässlich, sie hat totale Gültigkeit und ist erfahrbar. Ja sie ist ewig gültig. Wir können sie erkennen indem wir sie leben und glauben. In der Wahrheit hat absolut keine Lüge platz. Die Wahrheit ist offenbar. Ich kann die Wahrheit lieben, suchen, finden und ihr gehorchen. Jesus Christus ist die Wahrheit.

Lüge

Lüge ist eine bewusste und gewollte Verleugnung der Wahrheit zur Irreführung anderer. Der Lügner will den wahren Sachverhalt verbergen und gerät in einen Zwiespalt zwischen Schein und Sein.

Halbwahrheiten und ihre Folgen

Halbwahrheiten sind ganze Lügen. Der Versuch, Halbwahrheiten zu dulden, produziert Versklavung in Lügen. Ein Christ, der versucht auf der Basis von Halbwahrheiten, Christ zu sein, wird nur Versklavung seines Innenlebens erfahren.

Ehe

Ehe meint das nach jeweils geltenden Brauch und Recht zustande kommende feste Verhältnis zwischen Mann und Frau, das durch körperliche und geistige Gemeinschaft auszeichnet und dessen Sinn und Ziel nach dem Schöpfungsbericht die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft ist.

Selbstbefriedigung

Die zärtliche und innige Vereinigung von zwei Menschen die sich lieben, ist ein wunderbares Erlebnis. Bei der Selbstbefriedigung müssen Reize durch Phantasie und Berührung selbst erzeugt werden, sie wirken letztlich nicht wohltuend.

Gleichgeschlechtlichkeit

Aus der Schriftstelle Röm. 1, 24-28 geht hervor, dass Gleichgeschlechtlichkeit widernatürlich ist, in der Tat weiss jeder Mensch, dass sie tatsächlich widernatürlich ist. Gott hat sie gemäss obiger Bibelstelle den schändlichen Leidenschaften preisgegeben oder dahingegeben. Sie ist gemäss der heiligen Schrift eine sündhafte Tat, welche zum Lebensstiel gemacht wird, ja sie werden geknechtet davon, was gleichbedeutend ist mit dahingegeben. Jede Sünde hat die Knechtschaft in sich. Demnach wird gemäss der heiligen Schrift niemand als Gleichgeschlechtlicher geboren, genauso wenig jemand als Ehebrecher geboren wird. Gleichgeschlechtlichkeit ist nicht eine Veranlagung, sondern muss als sündige  Handlung betrachtet werden.

Wandel im Fleisch

Der Geist ist’s der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze (Joh. 6, 63) Viele Menschen wollen nicht wahrhaben, dass ein Leben aus sich selbst, trotz aller guten Werke und religiöser Aktivitäten, bei Gott nicht zählt. Aber dennoch ist es wahr, dass nichts von allem, was wir tun, uns vor Gott rechtfertigt. Wir werden nicht gerettet durch gute Taten und religiösen Übungen, schon für die Pharisäer war die se Pille hart.

Wandel im Geist

Gottes heiliger Geist lebt nun in ihrem Geist. Sie sind damit geistig lebendig. Deshalb muss Ihre Seele ihrem Verstand unterordnet werden. Damit gelangen auch ihre Gefühle unter die Herrschaft des Geistes. Sie werden nicht mehr von ihren unsteten Emotionen bestimmt, sondern vom heiligen Geist. Solange sie Seele und Leib dem Geist unterordnen, befinden sie sich in Ordnung. Sobald sie sich entschliessen eigene Wege zu gehen, heben sie die Seele über den Geist und zerstören die Ordnung ihres Lebens. Sobald sie das tun, gerät ihr Geist zwischen die Mühle. Der heilige Geist wird unterdrückt und sie selbst, ihr ICH rückt an erste Stelle.

Christen

Heute ist der Begriff „Christen oder christlich“ sehr verwässert. Diese Begriffe werden allgemein angewendet. Gemäss dem freikirchlichen Verständnis wird jemand Christ, wenn jemand von neuen geboren wird.

Jünger

Die Voraussetzung der Jüngerschaft ist eine bedingungslose und uneingeschränkte Hingabe an den Herrn. Nach den Jesu Worten kann nur der ein Jünger sein, der auch die nächsten Verwandten und das eigene Leben nicht mehr liebt als ihn und allem absagt was er hat. (Math. 10, 37, Luk. 14, 26. 27. 33) Er muss sich selbst verleugnen, das Kreuz auf sich nehmen und sein Leben um Jesu willen verlieren, um das wahre Leben zu finden. (Matth. 16, 24).

Zeugen

Zeugen in der heutigen Zeit sind Menschen, die die Verwandlung durch das Bad der Wiedergeburt erlebt haben, die aus Gott geboren sind und durch den heiligen Geist das neue Leben erhalten haben. Die Menschen können dann die Veränderung an diesen Menschen sehen und erleben und können dadurch fragend werden. Auch der heilige Geist wirkt dann durch diese Menschen und es entsteht dann immer wieder neue und bleibende Frucht. Das ist das göttliche Prinzip für die Evangelisation.

Gläubige

Unter dem Begriff "Gläubige" kann man alles einstufen. Selbst unter Christen besteht eine gewissene Verwirrung.  Da werden Menschen als Gläubige eingestuft die gemäss dem Wort Gottes keine Gläubige sind.

Glauben

Glaube beruht auf der inneren Gewissheit und Überzeugung auf die Allmacht Gottes und auf sein Erlösungswerk und auf seine Heilslehre und die Zustimmung und Anerkennung der von Gott geoffenbarten, dem menschlichen Verstande oder der menschlichen Beweisführung nicht zugänglichen Wahrheiten. Sie beruht auf der logisch bewiesenen Annahme vom Dasein Gottes und der Wahrhaftigkeit und Autorität Gottes als Schöpfer und Lebenserhalter.

Glauben kann sein: Bezeugt, echt, entschieden, glaubwürdig, unleugbar, nicht zweideutig, zutreffend, fest, wachsend, ungefärbt, gesund, sein.

Glauben wirkt Glauben. Glauben mehrt sich durch Glaubensgehorsam. Glaubenserfahrungen entstehen durch Glaubensgehorsam.

Die biblische Gemeinde

Die Gemeinde ist nicht eine menschliche Vereinigung, sondern ein Bau aus lebendigen Steinen, wobei Jesus Christus der Eckstein ist. Darum kann man die Gemeinde nicht mit natürlichen Mitteln bauen. Die göttliche Führung und Ordnung geht von oben nach unten. Da herrscht nicht das demokratische, sondern das theokratische Prinzip. Die biblische Gemeinde ist also eine göttliche Organisation, mit göttlicher Organisation, Führung und Leitung. Sie hat daher nur eine Leitung und Führung, nur ein Herr und nicht viele Herren.

Gaben

Das Ziel der Gaben ist, dass wir zur Einheit und zur Erkenntnis des Sohnes gelangen und so zu vollkommenen Menschen werden und zugerüstet werden zum Dienst am Reich Gottes. Die Gnadegaben dienen zur Zurüstung des Leibes Christi. Damit die Gemeinde zum  Band des Friedens und die Einheit gelangt.

Frieden

Der Friede im Herzen ist das herrlichste Erlebnis, welches durch die Annahme der vollkommenen Erlösung und Befreiung in uns spürbar wird. Wenn dieser Friede in uns zum Durchbruch kommt, dürfen wir ihn von ganzem Herzen und mit ganzer Seele geniessen. Grundsätzlich ist es das, wonach sich die Menschen eigentlich darnach sehnen.

Weg

Das ganze Leben kann als Weg bezeichnet werden. Dieser Weg den wir gehen, ist Gott nicht verborgen. Er hat alle Wege in seiner Hand und bewahrt die Heiligen auf ihren Wegen. Wir können unsere Wege Gott anbefehlen.

Hirten und Schafe

In der ständigen Gegenwart des guten Hirten finden wir gute Weide. Ich möchte es an einem Bild erläutern. Stellen wir uns eine Schafherde auf einer Alpwiese vor, alle Schafe fressen friedlich, das kräftige Gras und die Kräuter. Der Hirte wacht über die Schafe. Welch ein Frieden und Ruhe. Und die Schafe werden kräftig und sind gesund. Wie wird dann dieses friedliche Bild gestört, wenn ein Räuber oder ein Dieb auftaucht und die Schafe vom Hirten weglocken. Wie gut ist es, wenn es dann heisst, aber die Schafe gehorchen ihm nicht.

Saat und Ernte

Gott ist absolute Liebe. Absolute Liebe beruht auf absoluter Freiheit. Jeder Mensch ist absolut frei im Handeln. Gott hat uns einen absolut freien Willen gegeben, wir können den Geboten Gottes freiwillig folgen oder uns von der Selbstsucht diktieren lassen. Wir können zu Gottes Geboten ja oder nein sagen. Der Mensch kann tun und lassen was er will, er ist aber für sein Handeln in Gedanken, Wort und Taten vor Gott verantwortlich und wird darüber zur Rechenschaft gezogen. Gott zwingt oder hampelt keinen Menschen. Gott hat das Gebot von Saat und Ernte gegeben.

Freiheit oder Knechtschaft

Der Mensch möchte frei, unabhängig und autonom sei. Er will das Leben selbst bestimmen. Wir wollen leben und das Leben geniessen, wir wollen geliebt werden, viele wollen oder müssen herrschen oder recht haben. Wir wollen das Leben nach unseren Vorstellungen leben, ganz gleich, ob wir gegen Gottes Gebote ungehorsam sind und ganz gleich, ob Mitmenschen zu Schaden kommen oder darunter leiden. Wir möchten Freiheit und sind doch voller Zwänge, Knechtschaft oder Gebundenheit. Gerade da entpuppt die Freiheit sich als Scheinfreiheit. Sobald wir unter einem Diktat oder unter Zwangshandlungen stehen, ist es keine Freiheit mehr. Jesus Christus möchte uns die wahre Freiheit schenken.

Richten oder Ermahnen

Die allermeisten Christen empfinden Ermahnung als Richten. Allgemein habe ich festgestellt, dass die allermeisten Christen den Unterschied zwischen ermahnen und richten nicht kennen. Das Grundproblem liegt darin, dass gemäss nachstehenden Gründen, viele Christen Kritik und die Wahrheit nicht mehr vertragen.

Sünde, Schuld und Gesetz

Die heilige Schrift gibt keine Erklärung woher die Sünde und die Schuld kommen, aber sie spricht von einer dritten Macht, die in uns Menschen wirksam ist, ausser der Macht von Gott und von Satan der Obrigkeit der Finsternis. Aber sie lässt es damit bewenden, dass diese Macht existiert und in uns wirkt, ohne darüber zu Forschen, woher das Böse kommt.

Vergebung und Versöhnung

Die Frage nach der Vergebung bricht dort auf, wo ein Mensch sich gegen Gottes Gebote vergangen hat oder wo ein Mensch an einem Mitmensch schuldig geworden ist. Alle Menschen brauchen Vergebung, weil alle gesündigt haben, sagt  die Bibel realistisch.

Seelsorge

Gerade in der christlichen Seelsorge haben sich dem Wort Gottes zuwiderlaufende Begriffe eingeschlichen, wie Selbstwertgefühl erhöhen, sich selbst annehmen, sich selbst lieben. Zurückgehen und forschen in die Jugendzeit, noch einmal die negativen Erlebnisse durchleben, usw.

Eins aber ist ganz sicher: Die Bibel verlangt niemals Selbstannahme, Selbstliebe, Selbstbehauptung, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstvergebung oder wie die Selbstbegriffe alle heissen, die heute so modern sind. Gemäss der heiligen Schrift wird genau das Gegenteil verlangt. Wer nun im alten Leben weitergräbt oder forscht, glaubt nicht an die Tatsache, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt ist und wir ein neues Leben haben.

Seelsorge bei Depressionen und psychischen Störungen

Im Buch sind viele Faktoren, welche eine Depression auslösen können, aufgelistet.

Wie können persönliche Grundprobleme gelöst werden?

Echte Lösungen oder Scheinlösungen und Auswirkungen, wenn Probleme dauernd verdrängt werden.

Züchtigung, Erziehung und Prüfungen

Wen ich Lieb habe, die strafe und züchtige ich. So sei nun fleissig und tue Busse. (Offb. 3, 19)

Wenn der Herr uns züchtigt, dann tut er es, weil er uns liebt. Er tut es sicher nicht einfach so, sondern weil wir es notwendig haben. Weil wir schwer von Begriff sind, und meistens ein „Grind“ haben, braucht er Strenge, ja er schlägt uns sogar. Wir brauchen Erziehung, sonst lernen wir es nicht. Einen grossen Stellenwert hat, dass wir fleissig Busse tun.

Bekehrung, Busse

Der heilige Geist überführt durch sein Wirken am Herz des Menschen von Sünde. Gott bietet das Heil in Jesu Kreuz an und erwartet, dass sich der Mensch in Busse und Glauben zu ihm wendet und das stellvertretende Werk am Kreuz annimmt als für ihn persönlich geschehen. Doch Busse und Glauben sind letztlich auch Gnadengeschenke Gottes die ihm gegeben werden, wenn er im Lichte Gottes seinen hoffnungslosen Zustand erkannt hat.

Mitgekreuzigt, mitbegraben, mitauferweckt, neues Leben

Wir sind also mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit – wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden ist – auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit dem Abbild seines Todes zusammengewachsen sind, dann werden wir es auch mit dem seiner Auferstehung sein. Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt worden ist, damit der Leib, der von der Sünde beherrscht ist, vernichtet würde, so dass wir der Sünde nicht mehr dienen. Denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde frei geworden. Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir mit ihm leben werden. (Röm. 6, 1-8)

Altes und neues Leben

Kennzeichen des alten Menschen sind, eigenes Begehren, Eigenwillen und Selbstsucht. Dass der Mensch durch sein sündiges Wesen, vom Fleisch, vom menschlichen eigenen Begehren, von der selbstsüchtigen Art bestimmt wird. Ich möchte noch einmal wiederholen, dass sehr viele Christen im alten Leben weiter wandeln oder wieder ins alte Leben zurückkehren. Sie haben nie eine ganze Umkehr gemacht.

Neues Leben, das Leben aus Gott

Das neue Leben beginnt mit einer übernatürlichen Geburt. Es fängt an mit der Bekehrung, wenn wir unseren hoffnungslosen Zustand erkennen, Busse tun, was Abkehr vom bisherigen eigenen Weg und in der Hinwendung zu Gott bedeutet. Es ist ein Herrschaftswechsel, Jesus ist von nun an Herr über meinem Leben. Es bedeutet Umkehr oder Sinnesänderung. Ohne Erkennen unserer absolut verlorenen und nicht verbesserungsfähigen Sündennatur, des sündhaften Wesens und des bösen Herzens in uns, können wir keine echte Busse tun.

Heil, Heiligung

Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. (Joh. 17, 19)

Erst im neuen Testament haben wir diesen neuen, lebendigen Weg, der ins Allerheiligste führt. Jesus Christus hat durch seinen Gehorsam bis zum Tode am Kreuz selbst für uns geheiligt, nun  können auch wir in der Wahrheit geheiligt werden. Die Heiligung ist ganz und gar Gottes Werk: Sie ist die Gabe Gottes an alle, die durch den rechtfertigenden und busfertigen Glauben, dem Evangelium erschliessen.

Heilsnotwendiges Evangelium

Als Heilsnotwendig nenne ich Bibelstellen, die eine klare Entscheidung von uns Menschen verlangen und die für unser Heil notwendig sind. Bei diesen Bibelstellen gibt es nur ein Entweder oder ein Oder, sicher nicht ein Ja – Aber. Die richtige Entscheidung ist also für unser Heil notwendig. Ferner möchte ich auch Anliegen und Dinge unter diesem Thema anbringen, die unserem Heil schaden.

Erlösung

Jesus Christus hat alle Menschen auf der ganzen Welt, durch seinen stellvertretenden Opfertod am Kreuz, vollkommen erlöst und schenkt allen Menschen ewiges Leben. Voraussetzung ist, dass wir erkennen, dass wir schuldig sind und das ihm bekennen und dass wir ihn und die Sündenvergebung, die Erlösung und das ewige Leben annehmen. Jeder Mensch kann sich persönlich entscheiden. Er entscheidet letztendlich, wo er die Ewigkeit zubringt.

Konkrete Schritte auf dem Weg zur Erlösung

Allgemein wird nur die Sündenvergebung verkündet. Dass wir aber gemäss der Bibel durch Jesus Christus von der Macht der Sünde, aus der Macht der Finsternis, aus dem Gesetz und aus der Selbstsucht (1. Joh. 5,18, Gal. 3, 13, Kol. 1, 13, Gal. 2, 19. 20) befreit und erlöst sind, wenn Jesus Christus in uns wohnt, wird praktisch nicht verkündet. Die Befreiung ist ganz Gottes Werk, ein reines und unverdientes Gnadengeschenk. Wir können uns durch eigene Anstrengungen oder eigenes Bemühen in keiner Art und Weise  selbst erlösen, auch nicht durch fromme Übungen oder religiöse Leistung.

Neuhingabe

Wenn dir beim Lesen dieses Buches bewusst worden ist, dass du dein Leben immer noch selbst bestimmst und der Herr nicht Herr sein darf. Ferner, dass du noch oder wieder im alten Leben, und Zwängen oder Gebundenheit lebest und dass du das neue Leben noch nicht bewusst angenommen hast, kannst du darüber Busse tun und eine bewusste Neuhingabe machen.

Feste Speise

Die Bibel warnt sehr eindringlich, dass es vor der Wiederkunft Christi zu noch nie dagewesenen Verführungen, Irreführungen und Verdrehen und Verfälschen des Evangeliums kommen wird.

Es müssen Verführungen kommen (Scheiden und entscheiden vor der Entrückung), doch wehe dem Menschen, der zum Bösen verführt. (Matth. 18, 7)

Um die Endzeit heil überstehen zu können, ist es von ausschlaggebender Bedeutung, dass alle Christen das volle heilsnotwendige Evangelium kennen, annehmen und daran festhalten, damit wir erkennen können was Wahrheit und was Irreführungen sind.

Das Buch "Feste Speise" möchte ihnen das volle heilsnotwendige und befreiende Evangelium vermitteln.

Feste Speise, 82 biblische Themen, Fritz Ryser Der Zerfall oder Kollaps des Christentums Von neuem geboren werden, Link